Koreanische Comiclichtwand: Einer der Blickfänge im Zelt, welches den Manhwa, den koreanischen Comic, vorstellte.
Park Heung-yong machte 1995 mit dem Titel "Wie der Mond sich von den Wolken entfernt" auf sich aufmerksam, in welchem er sich um die Darstellung von Geschwindigkeit bemühte.
Handycomic: In Korea ist das schon so gefragt, dass einige Comiczeichner bereits davon leben können.
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Glasperleneinsicht: Die Koreaner zeigten einfallsreich feine Blicke auf den Comic ihres Landes, der bei uns noch kaum verbreitet ist.
Der Manhwa findet unter Jugendlichen offenbar bereits viel Interesse.
Alltagsleben im Modell
Zerstreuung für das Volk: In den 50er- bis 60er-Jahren entstanden private Bibliotheken, in denen man gegen eine Gebühr Manhwas lesen und leihen konnte. Heute gibt es solche Manhwabang noch immer, die günstigen Zugriff auf die 9.000 neuen Comictitel erlauben, die jährlich in Korea erscheinen,
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