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Angoulême 2004
Titeuf

Präsident für Angoulême 2005

Als Preisträger des Großen Comic-Preises der Stadt Angoulême wurde Zep ("Titeuf") zum Präsidenten des Festivals im Jahr 2005 gewählt.

CNBDI

Mein erstes Mal, und wie ich es meiner Mutter erklärte

Ein sehr persönlicher Angoulême- Reisebericht von Röni Wurth

PRIX ANGOULÊME 2004

Bestes Album

"Le combat ordinaire", Manu Larcenet, Dargaud

Nominiert waren des Weiteren:

  • "L'ascension du haut mal, Tome 6", David B., L'Association
  • "Lupus", Frédérik Peeters, Atrabile
  • "Broderies", Marjane Satrapi, L'Association
  • "La vie de ma mère, Tome 2: Face B", Chauzy/Jonquet, Casterman
  • "Daredevil, Tome 4: Underboss & Tome 5: Le scoop", Bendis/Maleev, Panini
  • "Blonde Platine", Adrian Tomine, Seuil
Beste Zeichnung

"Blacksad, Tome 2: Arctic Nation", Guarnido/Canales, Dargaud

Nominiert waren des Weiteren:

  • "Les contes du 7ème souffle, Tome 2: Shiro Yuki", Adam/Micol, Vent d'Ouest
  • "Le curé, Tome 2: Le jugement", Metter/Lacoste, Soleil
  • "Hulk, Tome 2", Azzarello/Corben, Panini
  • "Ping Pong, Tome 1", Taiyou Matsumoto, Delcourt
  • "Le commis voyageur, Tome 1", Seth, Casterman
  • "Leviathan", Jens Harder, L'An 2
Bestes Szenario

"Sandman - La saison des brumes", Neil Gaiman, Delcourt

Nominiert waren des Weiteren:

  • "Planètes", Makoto Yukimura, Panini
  • "Mémoire d'un commercial", Morvandiau, Les Requins Marteaux
  • "La grippe coloniale, Tome 1: Le retour d'Ulysse", Huo-Chao-Si/Appollo
  • "Caravane", Bernard Olivié/Jorge Zentner, Frémok
  • "La ligue des gentlemen extraordinaires", Alan Moore/Kevin O'Neill, Éditions USA
  • "Cuervos", Marazano/Durand, Glénat
Bestes erstes Album

"Betty Blues", Renaud Dillies/Anne-Claire Jouvray, Paquet

Nominiert waren des Weiteren:

  • "La tendresse des crocodiles", Fred Bernard, Seuil
  • "Soupe froide", Charles Masson, Casterman
  • "Ludologie", Ludovic Debeurme, Cornélius
  • "Kuklos", Sylvain Ricard/Christophe Gaultier, Soleil
  • "Palaces", Simon Hureau, Ego comme X
  • "Hector Umbra", Uli Oesterle, Akileos
Beste Serie

"20th century boy", Naoki Urusawa, Panini

Nominiert waren des Weiteren:

  • "Bouncer", Boucq/Jodorowsky, Les Humanoïdes Associés
  • "Stéphane Clément, chroniques d'un voyageur", Ceppi, Les Humanoïdes Associés
  • "Sambre", Yslaire, Glénat
  • "Donjon", Sfar/Trondheim, Delcourt
  • "Betelgeuse", Leo, Dargaud
  • "Blackhole", Charles Burns, Delcourt

Zu weiteren Preisen, die in Angoulême verliehen wurden, können Sie hier weiterlesen.

Do, 22.1.04
31. Internationales Comic-Festival eröffnet – FIBD und CNBDI wird CIBD – Verleihung der Prix Angoulême 2004

  • Die Anzahl der Neuerscheinungen stieg in Frankreich in den vergangenen drei Jahren in eine vormals ungekannte Höhe von 1.730 Alben im Jahr 2003 (im Jahr 2002 erschienen 1.494 neue Comicalben, im Jahr 2001 waren es 1.292). Für die Jury des Preises, der bis letztes Jahr mit "Alph-Art" bezeichnet wurde, muss die Auswahl unter immer mehr nominierten Titeln sehr zeitaufwändig sein. Unter diesen Titeln befanden sich mit "Leviathan" von Jens Harder und "Hector Umbra" von Uli Oesterle auch zwei Alben deutscher Comiczeichner im Wettbewerb um die begehrten Auszeichnungen. [mehr...]
  • Für Schlagzeilen sorgte der Vorschlag des Kulturministers, das Festival FIBD und das Comiczentrum CNBDI in Angoulême zu einem internationalen Comiczentrum CIBD zusammenzulegen. Wer wird da nun welche interessanten neuen Aufgaben bekommen? [mehr...]
  • Die Verlage haben auf Nachfrage von Didier Pasamonik (Vertige Graphics) zusammenzählen lassen, dass insgesamt 674 Zeichner in Angoulême anwesend sind, um an den Verlagsständen ihre Comics zu signieren. Der Veranstalter FIBD teilt mit, dass 950 Comicautoren gekommen seien, wozu dann auch die Szenaristen rechnen. [mehr...]

Fr, 23.1.04
Weniger Ausstellungen – Werkschau Régis Loisel – Treffen der Comicforschung

  • An die Fülle des letzten Jahres kam man 2004 nicht heran, dennoch gab es genug zu sehen. Jetzt plant das FIBD auch Ausstellungen außerhalb der vier Festivaltage in Angoulême. In Paris ließ man in diesem Sinne bereits die altgedienten Abenteurer "Blake und Mortimer" auf das Publikum los. [mehr...]
  • Ob die Dave McKean-Ausstellung "Narcolepsy" das hält, was ihr Titel verspricht? (von Röni Wurth) [mehr...]
  • Die Anzahl der sehenswerten Ausstellungsstücke war so groß, dass man mit der Loisel-Ausstellung auch noch den Eingangsbereich füllte. Régis Loisel ließ seinen Sohn Blaise die Ausstellung machen und mit Erinnerungsstücken der Familie füllen. [mehr...]
  • Um der historischen Entwicklung des Comic nachzuspüren, treffen sich in Angoulême seit mehreren Jahren Fachleute aus vielen westlichen Ländern zu einem Erfahrungsaustausch und einer Kurzvorstellung ihrer Forschungs- oder Sammelergebnisse. [mehr...]

Loisel Plakat 2004

Glöckchen: Die kleine geflügelte Fee aus "Peter Pan" blickt vom Plakat des Festivals 2004 herab. Régis Loisel zeichnete sie.

Sa, 24.1.04
Loisel: Preisträger zu elitär – Grand Prix de la ville d'Angoulême

  • Die von der Jury, zu der er übrigens selbst gehörte, mit dem Prix Angoulême 2004 ausgezeichneten Comics seien zu elitär, meint Régis Loisel. [mehr...]
  • Geduldig warteten seine zahlreichen Fans auf das Erscheinen von Dave McKean auf dem Podium im Espace Franquin. Die auch in diesem Jahr vom FIBD ausgerichteten "Internationalen Begegnungen" fanden wieder viel Interesse und Publikum. Ob Thierry van Hasselt, Frémok-Avangardist, in der Begegnung mit dem comicologischen Schwergewicht Dave McKean wohl irgendeinen Fuß auf die Erde bekommt? (von Röni Wurth) [mehr...]
  • Erster Gewinner des Grand Prix war 1974 André Franquin, ein Jahr später gefolgt von Will Eisner. Dieses Jahr wurde Zep auf den Thron gewählt. Von seiner unter Kindern und Jugendlichen in Frankeich und der Schweiz sehr beliebten Serie "Titeuf" konnte er seit 1992 etwa 10 Millionen Alben verkaufen, sagt die Sud Ouest. Festivalpech jedoch, dass Zep bereits um 6 Uhr morgens nach Hause in die Schweiz gefahren war, um den Geburtstag eines Sohnes zu feiern. [mehr...]

So, 25.1.04
Groland? – Zahlen des FIBD

  • Groland? Das muss so etwas wie eine europäische Bananenrepublik sein, dessen hagerer Potentat an Prinz Charles erinnert. Doch im Gegensatz zu diesem singt seine Schmächtigkeit zum zünftigen Trashmetal so, dass dem begeisterten (jugendlichen) Publikum die Ventile herausspringen. [mehr...]
  • Meistens erwartet die Presse am Sonntag ein erster zahlenmäßiger Überblick zum Erfolg des Festivals. Bei dem diesjährigen, neuen Rekord von 210.000 Besuchern legt man die Zahlen selbstverständlich gerne auf den Tisch. Erfreulich sei auch die beobachtete Verjüngung des Publikums, womit man selbstredend nicht meint, dass Festivalbesucher nach den vier Tagen jünger aussehen als vorher. [mehr...]

:-)

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