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Angoulême 2009 Ralf Palandt und Eckart Sackmann berichten vom Comicfestival Dupuy und Berberian, die letztjährigen Sieger des "Grand Prix", gestalteten, wie das so Sitte ist, 2009 nicht nur das Plakat des Festivals, sie brachten sich auch mit einer Ausstellung ein. Die fand Platz im Comicmuseum, das demnächst Teil der geplanten Cité internationale de la bande dessinée et de l'image ist (Bild unten). |
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Links Régis Loisel. Der Zeichner und Autor war vor ein paar Jahren selbst Sieger des "Grand Prix" gewesen und stand jetzt ganz offensichtlich nicht unter Stress. Der Tisch ist leer - hatte er etwa keinen Andrang an Fans? |
Die Nachwuchsförderung ist vorbildlich. Die sehenswerten Arbeiten der Stars von morgen werden immer in einer schön gestalteten Ausstellung präsentiert. |
In alter Tradition trafen sich auch 2009 Comicforscher aus aller Welt zum Plat Lunch, dem gemeinsamen Mittagessen der Platinum-Gruppe (Bilder oben und ganz oben). |
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Clement Oubrerie (links), den Zeichner von "Aya", würde man in Erlangen auch gern begrüßen. Oben die Südafrika-Ausstellung im Museum. Das Festival stellt den Besuchern immer neue, noch weitgehend unbekannte Comic-Literaturen vor. |
Mit Farben wurde diesmal in Angoulême nicht gegeizt. Hier ein knallebunter Pausenraum für die Kleinsten mit Roba-Dekoration. Da gehen einem die Augen über. |
Trotz Krisengemurmel zur Lage der Welt und zur Überproduktion an Comics im Besonderen: Das Festival von Angoulême wird auch 2010 wieder ein Erlebnis sein. |
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