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Mononoke

Alien

ComicFilmFest

Topseller, Klassiker und Kultfilme

Das FilmFest des 9. Internationalen Comic-Salons dauert eine ganze Woche und steht unter dem Zeichen von "Phantastik, Fantasy und Science-Fiction". Erlangens Kinos, CineStar, E-Werk-Kino und Manhattan machen mit.
Rund 20 Filme und Kurzfilme werden präsentiert. Topseller, Klassiker und Kultfilme für Erwachsene und für Kinder. Vom modernen Märchen "Prinzessin Mononoke", dem Klassiker "Alien", H.R. Gigers Geschöpf, Dinos "Star Trek Night" bis zu A.C.O.G.s Kurzfilm-Sellers. Und des Themas wegen sind neben animierten auch Realfilme zu sehen.

CineStar Erlangen, Nürnberger Straße 31

Dienstag, 20. Juni, 17 und 20 Uhr und Donnerstag, 22. bis Sonntag, 25. Juni, Uhrzeiten siehe Kino-Programm

Prinzessin Mononoke

Japan 1997, Regie: Hayao Miyazaki, Trickfilm, 137 min

Eine packende Geschichte über den Kampf zwischen Natur und Zivilisation und der erfolgreichste Trickfilm der Welt. Vor dem historischen Hintergrund des mittelalterlichen Japans begegnet der junge Ashitaka, zukünftiger Häuptling eines kleinen Dorfes, dem Waisenmädchen San, genannt Prinzessin Mononoke, das im Wald bei einem Rudel Wölfen aufgewachsen ist. San lebt im ständigen Kampf mit einer Gruppe Menschen, die schweren Raubbau im Wald begeht. Ashitaka fühlt sich zwischen den verschiedenen Weltanschauungen hin- und hergerissen.


Freitag, 23. Juni, ??? Uhr

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt

GB/USA 1979, Regie: Ridley Scott. Mit: Sigourney Weaver, Tom Skerritt, Ian Holm, u.a., 125 min

Das Alien - einmal auf dem Raumschiff "Nostromo" angekommen, tötet einen Menschen nach dem anderen, bis nur noch der weibliche Deckoffizier Ripley übrig ist.
Die düsteren Oscar-prämierten Alptraumwelten wurden von dem Schweizer H.R. Giger, die Raumanzüge von Moebius entworfen. Beiden sind Ausstellungen des Salons gewidmet.


Dienstag, 27. Juni, 17 und 20 Uhr

Heavy Metal F.A.K.K.2

Regie: Michel L. Lemire, Michael Coldewey, Trickfilm, 87 min

Auf einem fernen Planeten findet der Minenarbeiter Tyler einen grün schimmernden Kristall. Als er ihn berührt, verwandelt er sich nicht nur in ein blutrünstiges Monster, sondern entdeckt seine wahre Mission - die Suche nach dem ewigen Leben. Die Kampfpilotin Julie entkommt nur knapp seinem mörderischen Treiben und sinnt auf Rache. Ausstaffiert als Weltraum-Amazone verfolgt sie den Berserker bis in die letzten Winkel des Alls. Schließlich kann sie ihn stellen und in die ewige Verdammnis schicken.


CineStar und Dino entertainment

Donnerstag, 22. Juni, ab 21 Uhr

Star Trek Nacht

Mit Aktionen und Überraschungen

Als Highlight zu Beginn des Salons veranstaltet Dino zusammen mit CineStar die lange "Star Trek-Nacht" zum Start der neuen "Star Trek"-Comic-Serie. Star Trek ist zusammen mit Star Wars wohl das größte kult- und Fan-trächtigste Thema der Welt.


Star Trek VI - Das unentdeckte Land

USA 1991, Regie: Nicholas Meyer. Mit: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForrest Kelley u.a., 109 min, ab 12 J.

Die Mannschaft der "U.S.S. Enterprise" legt bei ihrer letzten Mission Kriegstreibern im intergalaktischen Raum das Handwerk.


Star Trek VIII - Der erste Kontakt

USA 1996, Regie: Jonathan Frakes, Mit: Patrick Stewart, LeVar Burton, Jonathan Frakes u.a., 110 min, ab 12 J.

Picard und sein Team arbeiten auf dem neuen "Enterprise E"-Schiff und begegnen den finsteren Borg: eine kybernetische Lebensform, die anderes Leben auslöscht.


CineStar und A.C.O.G. Dynamic Medienvertrieb

Donnerstag, 22. bis Samstag, 24. Juni, 15-19 Uhr

Für Salonbesucher kostenloses Kurzfilmprogramm.
Im CineStar Nachmittagsprogramm Episoden und Kurzfilme.
Verfilmungen zu in Deutschland erschienenen Comics: Records of Loddos War; Neon Genesis Evangelion; Bubble Gum Crisis; El Hazard; Penchi Myo; und als Highlight: RG Veda.


Donnerstag, 22. bis Samstag, 24. Juni, 22.30 Uhr

Sneak-Preview

Überraschungsfilm zum Reinschnuppern


E-Werk-Kino Erlangen, Fuchsenwiese 1

Dienstag, 20. Juni, 20 Uhr, Mittwoch, 21. Juni, 22.15 Uhr, Freitag, 23. Juni, 20 Uhr, Samstag, 24. Juni, 22.15 Uhr

Delicatessen

Frankreich 1990, OmeU, Regie: Jean-Pierre Jeunet, Marc Caro. Kamera: Darius Khondji, mit: Marie-Laure Dougnac, Dominique Pinon, Karin Viard, Jean-Claude Dreyfus u.a., 97 min

Der Metzger ist das Monster. Manchen Bewohner des ruinösen Mietshauses läßt er nur aus Gründen des Frischfleisch-Nachschubs einziehen. Denn diese Delicatessen werden von Menschenmuskeln geliefert. Ein Zustand, der von vegetarischen Rebellen aus der Kanalisation bekämpft wird. Schwarzer Humor vor surrealen Kulissen.


Mittwoch, 21. Juni, 20 Uhr, Donnerstag, 22. Juni, 22.30 Uhr, Samstag, 24. Juni, 20 Uhr, Sonntag, 25. Juni, 22.30 Uhr

Die Stadt der verlorenen Kinder

La cité des enfants perdus, Frankreich/Spanien/Deutschland 1994, OmeU, Regie: Jean-Pierre Jeunet, Marc Caro. Buch: Gilles Adrien, Jean-Pierre Jeunet, Marc Caro, Kamera: Darius Khondji, mit: Ron Perlman, Daniel Emilfork, Judith Vittet, Dominique Pinon, Jean-Claude Dreyfus u.a., 112 min, ab 12 Jahren

Der Traumfresser heißt Krank. Er lockt die Kinder aus der morbiden Hafenstadt. Denn Kinder haben noch Träume, während Erwachsene die ihren längst auf dem Markt verscherbelt haben. Aber es gibt noch den Widerstand der letzten Phantasiebegabten. Absurd und atmosphärisch dicht.


Dienstag, 20. Juni, 22 Uhr, Donnerstag, 22. Juni, 20 Uhr, Freitag, 23. Juni, 22 Uhr, Sonntag, 25. Juni, 20 Uhr

Akira

Japan 1987, Regie: Katsuhiro Otomo, Kamera: Katsuji Misawa, Special Effects: Takashi Nakamura, 124 min

"Akira" war der erste Manga, der in Deutschland gedruckt wurde, eine Geschichte aus dem nachnuklearen Tokyo, eine Geschichte über entfesselte parapsychologische Energien, Mutanten und Motorradfahrer. Die Verfilmung ist rasant, düster und von einer atemberaubend sich beschleunigenden Dynamik.


Manhattan-Kino Erlangen, Güterhallenstraße 4

Donnerstag, 22. bis Sonntag, 25. Juni, Uhrzeiten siehe Kino-Programm

Der Elephantenmensch

The Elephant Man, England 1980, sw, Regie: David Lynch. Mit: Anthony Hopkins, John Hurt, Anne Bancroft, Sir John Gielgud u.a., 122 min, ab 12 Jahren

Der Krüppel als Attraktion. John Merrick ist erschreckend missgestaltet. Deswegen wird er auf dem Jahrmarkt ausgestellt. Und als sich ein Arzt seiner annimmt, wird er zur Sensation der besseren Kreise. Merrick scheint jedoch nicht aus dem Teufelskreis der Show zu entkommen, wie der Film einfühlsam und geradezu zärtlich erzählt.


Donnerstag, 22. bis Sonntag, 25. Juni, Uhrzeiten siehe Kino-Programm

Body Snatchers - Die Invasion der Körperfresser

Invasion of the body snatchers, USA 1956, Regie: Don Siegel. Mit: Kevin McCarthy, Dana Wynter, King Donovan u.a., nach dem Science-Fiction-Roman "The Body Snatchers" von Jack Finney, 80 min

Kann man dem Nachbarn noch trauen? Oder hat sich schon ein Wesen aus dem Weltraum seiner bemächtigt, das in seine Gestalt geschlüpft ist? In einem amerikanischen Dorf der 50er Jahre stellt sich diese Frage. Und die Kritiker stellten die Frage, ob die heimliche Übernahme des Charakters politisch zu deuten sei und etwas mit dem damals herrschenden McCarthyismus zu tun haben könnte.


Donnerstag, 22. bis Sonntag, 25. Juni, Uhrzeiten siehe Kino-Programm

Solaris

UdSSR 1972, Regie: Andrej Tarkowskij. Mit: Donatas Banionis, Natalia Bondatschuk, Nikolai Grinko u.a., nach dem Science-Fiction-Roman von Stanislaw Lem, 170 min

Stanislav Lems Roman verkehrt die Reise in den Outerspace (zu einem fernen Planeten) in eine Reise in den Innerspace (die Psyche des Menschen). Das Kollektivbewusstsein eines Himmelskörpers greift nach den Raumfahrern. Und der sowjetische Regisseur Tarkowskij hat fast alles vermieden, was Science-Fiction technologisch aussehen lässt. Er stellt in diesem Film nach dem Kult-Science-Fiction-Roman von Stanislaw Lem zentrale Fragen unserer Zeit: nach Verantwortung, Gefährdung und Schuld des Menschen im wissenschaftlichen Zeitalter. Ein brillant inszenierter, äußerst vielschichtiger Film, der im Gewand einer technischen Utopie die Hybris traditionellen Fortschrittsglaubens thematisiert.


Donnerstag, 22.-25. Juni, Uhrzeiten siehe Kino-Programm

Überraschungsfilm

Was ist normal? In der Umgebung von Aussenseitern, die Nadelköpfe haben oder gar keine Arme und Beine und die deswegen im Zirkus gezeigt werden, sind es auf einmal diejenigen mit zwei Beinen und zwei Armen und gewöhnlichen Gesichtern, die gesellschaftlich akzeptiert werden müssen. Ein berühmter Film mit authentischen Akteuren. Für die Freunde des Genres ein ganz bewusstes Überraschungs-Filmei.

 

 

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