CineStar und Dino entertainment
Donnerstag, 22. Juni, ab 21 Uhr
Star Trek Nacht
Mit Aktionen und Überraschungen
Als Highlight zu Beginn des Salons veranstaltet Dino zusammen mit CineStar die lange "Star Trek-Nacht" zum Start der neuen "Star Trek"-Comic-Serie. Star Trek ist zusammen mit Star Wars wohl das größte kult- und Fan-trächtigste Thema der Welt.
Star Trek VI - Das unentdeckte Land
USA 1991, Regie: Nicholas Meyer. Mit: William Shatner, Leonard Nimoy, DeForrest Kelley u.a., 109 min, ab 12 J.
Die Mannschaft der "U.S.S. Enterprise" legt bei ihrer letzten Mission Kriegstreibern im intergalaktischen Raum das Handwerk.
Star Trek VIII - Der erste Kontakt
USA 1996, Regie: Jonathan Frakes, Mit: Patrick Stewart, LeVar Burton, Jonathan Frakes u.a., 110 min, ab 12 J.
Picard und sein Team arbeiten auf dem neuen "Enterprise E"-Schiff und begegnen den finsteren Borg: eine kybernetische Lebensform, die anderes Leben auslöscht.
CineStar und A.C.O.G. Dynamic Medienvertrieb
Donnerstag, 22. bis Samstag, 24. Juni, 15-19 Uhr
Für Salonbesucher kostenloses Kurzfilmprogramm.
Im CineStar Nachmittagsprogramm Episoden und Kurzfilme.
Verfilmungen zu in Deutschland erschienenen Comics:
Records of Loddos War; Neon Genesis Evangelion; Bubble Gum Crisis; El Hazard; Penchi Myo; und als Highlight: RG Veda.
Donnerstag, 22. bis Samstag, 24. Juni, 22.30 Uhr
Sneak-Preview
Überraschungsfilm zum Reinschnuppern
E-Werk-Kino Erlangen, Fuchsenwiese 1
Dienstag, 20. Juni, 20 Uhr, Mittwoch, 21. Juni, 22.15 Uhr, Freitag, 23. Juni, 20 Uhr, Samstag, 24. Juni, 22.15 Uhr
Delicatessen
Frankreich 1990, OmeU, Regie: Jean-Pierre Jeunet, Marc Caro. Kamera: Darius Khondji, mit: Marie-Laure Dougnac, Dominique Pinon, Karin Viard, Jean-Claude Dreyfus u.a., 97 min
Der Metzger ist das Monster. Manchen Bewohner des ruinösen Mietshauses läßt er nur aus Gründen des Frischfleisch-Nachschubs einziehen. Denn diese Delicatessen werden von Menschenmuskeln geliefert. Ein Zustand, der von vegetarischen Rebellen aus der Kanalisation bekämpft wird. Schwarzer Humor vor surrealen Kulissen.
Mittwoch, 21. Juni, 20 Uhr, Donnerstag, 22. Juni, 22.30 Uhr, Samstag, 24. Juni, 20 Uhr, Sonntag, 25. Juni, 22.30 Uhr
Die Stadt der verlorenen Kinder
La cité des enfants perdus, Frankreich/Spanien/Deutschland 1994, OmeU, Regie: Jean-Pierre Jeunet, Marc Caro. Buch: Gilles Adrien, Jean-Pierre Jeunet, Marc Caro, Kamera: Darius Khondji, mit: Ron Perlman, Daniel Emilfork, Judith Vittet, Dominique Pinon, Jean-Claude Dreyfus u.a., 112 min, ab 12 Jahren
Der Traumfresser heißt Krank. Er lockt die Kinder aus der morbiden Hafenstadt. Denn Kinder haben noch Träume, während Erwachsene die ihren längst auf dem Markt verscherbelt haben. Aber es gibt noch den Widerstand der letzten Phantasiebegabten. Absurd und atmosphärisch dicht.
Dienstag, 20. Juni, 22 Uhr, Donnerstag, 22. Juni, 20 Uhr, Freitag, 23. Juni, 22 Uhr, Sonntag, 25. Juni, 20 Uhr
Akira
Japan 1987, Regie: Katsuhiro Otomo, Kamera: Katsuji Misawa, Special Effects: Takashi Nakamura, 124 min
"Akira" war der erste Manga, der in Deutschland gedruckt wurde, eine Geschichte aus dem nachnuklearen Tokyo, eine Geschichte über entfesselte parapsychologische Energien, Mutanten und Motorradfahrer. Die Verfilmung ist rasant, düster und von einer atemberaubend sich beschleunigenden Dynamik.
Manhattan-Kino Erlangen, Güterhallenstraße 4
Donnerstag, 22. bis Sonntag, 25. Juni, Uhrzeiten siehe Kino-Programm
Der Elephantenmensch
The Elephant Man, England 1980, sw, Regie: David Lynch. Mit: Anthony Hopkins, John Hurt, Anne Bancroft, Sir John Gielgud u.a., 122 min, ab 12 Jahren
Der Krüppel als Attraktion. John Merrick ist erschreckend missgestaltet. Deswegen wird er auf dem Jahrmarkt ausgestellt. Und als sich ein Arzt seiner annimmt, wird er zur Sensation der besseren Kreise. Merrick scheint jedoch nicht aus dem Teufelskreis der Show zu entkommen, wie der Film einfühlsam und geradezu zärtlich erzählt.
Donnerstag, 22. bis Sonntag, 25. Juni, Uhrzeiten siehe Kino-Programm
Body Snatchers - Die Invasion der Körperfresser
Invasion of the body snatchers, USA 1956, Regie: Don Siegel. Mit: Kevin McCarthy, Dana Wynter, King Donovan u.a., nach dem Science-Fiction-Roman "The Body Snatchers" von Jack Finney, 80 min
Kann man dem Nachbarn noch trauen? Oder hat sich schon ein Wesen aus dem Weltraum seiner bemächtigt, das in seine Gestalt geschlüpft ist? In einem amerikanischen Dorf der 50er Jahre stellt sich diese Frage. Und die Kritiker stellten die Frage, ob die heimliche Übernahme des Charakters politisch zu deuten sei und etwas mit dem damals herrschenden McCarthyismus zu tun haben könnte.
Donnerstag, 22. bis Sonntag, 25. Juni, Uhrzeiten siehe Kino-Programm
Solaris
UdSSR 1972, Regie: Andrej Tarkowskij. Mit: Donatas Banionis, Natalia Bondatschuk, Nikolai Grinko u.a., nach dem Science-Fiction-Roman von Stanislaw Lem, 170 min
Stanislav Lems Roman verkehrt die Reise in den Outerspace (zu einem fernen Planeten) in eine Reise in den Innerspace (die Psyche des Menschen). Das Kollektivbewusstsein eines Himmelskörpers greift nach den Raumfahrern. Und der sowjetische Regisseur Tarkowskij hat fast alles vermieden, was Science-Fiction technologisch aussehen lässt. Er stellt in diesem Film nach dem Kult-Science-Fiction-Roman von Stanislaw Lem zentrale Fragen unserer Zeit: nach Verantwortung, Gefährdung und Schuld des Menschen im wissenschaftlichen Zeitalter. Ein brillant inszenierter, äußerst vielschichtiger Film, der im Gewand einer technischen Utopie die Hybris traditionellen Fortschrittsglaubens thematisiert.
Donnerstag, 22.-25. Juni, Uhrzeiten siehe Kino-Programm
Überraschungsfilm
Was ist normal? In der Umgebung von Aussenseitern, die Nadelköpfe haben oder gar keine Arme und Beine und die deswegen im Zirkus gezeigt werden, sind es auf einmal diejenigen mit zwei Beinen und zwei Armen und gewöhnlichen Gesichtern, die gesellschaftlich akzeptiert werden müssen. Ein berühmter Film mit authentischen Akteuren. Für die Freunde des Genres ein ganz bewusstes Überraschungs-Filmei.