Zeichenkurse am Familientag: Unter fachkundiger Anleitung lernt der Zeichnernachwuchs Manga zu zeichnen, wozu auch japanische Schriftzeichen gehören. Der Sonntag des Salons wurde zu einem Tag für die ganze Familie ausgerufen, an dem Kinder und Jugendliche nur 1 Euro Eintritt zahlen.
Igort satt: Johann Ulrich (avant) feiert mit Comics von Igort und Joann Sfar Erfolge. Die erste Auflage von "5 ist die perfekte Zahl", ein Titel der als Bester Comic des Jahres 2003 auf der letzten Frankfurter Buchmesse ausgezeichnet wurde, ist verkauft und eine zweite Auflage gedruckt. Jetzt plant Johann Ulrich eine Reihe weiterer Igort-Comics (Foto).
Pornophonique: Gameboys haben immer schon viele Menschen fasziniert. Dieses hier ist jemand, der zusammen mit seinem Kumpel damit einen Ehapa-Partysaal zum Toben bringt.
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Entspannte Atmosphäre: Am Ehapa/EMA-Stand herrscht am Tag 1 nach Uderzo wieder etwas weniger Hektik. Regina Mischeff (links) und Stefan Atzenhofer (Mitte) signieren gleich ihr "Cora & Nessie".
Weissblech: Levin Kurio (Foto) bringt neue Horrorkost mit, und das selbstredend wieder mit dem Ziel, gewisse Mitmenschen derbe auf den Arm zu nehmen, falls sie es denn überhaupt merken mögen.
Fazit: Stefan Trautner (links) als Nürnberger Comichändler und Kai-Steffen Schwarz (rechts) für Carlsen Comics erklären im Gespräch mit Bodo Birk (Kulturamt) zum Abschluss, was ihnen am 11. Comic-Salon Erlangen gefallen habe und was nicht.
Salon gezeichnet: Andy Konky Kru war wieder mit dem Zeichenstift unterwegs und hielt die Atmosphäre in seiner besonderen Weise, die auch auf das Flüchtige achtet, fest. Jetzt überlegt er gerade, ob jedem Anfang ein Ende innewohnt oder jedem Ende ein Anfang.
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