Bröckelndes Fragezeichen: Ariane Janotta brachte Falbalas Überraschung zu Papier (aus "Asterix").
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In Anlehnung an Gestaltungsmittel der Pop Art, insbesondere Roy Lichtensteins, haben die Schüler/-innen aus bekannten Comics Motive herausgesucht, vergrößert und anschließend gemalt. Besonderer Wert wurde hier auf Aktion, Bewegung, Ausdrucksstärke und comictypischer Vereinfachung auf das wesentliche Bildmoment gelegt. (Scharnhorstgymnasium – Hr. Ahlborn – 9A: PopArt-Bildgestaltung)
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Psycho: Wenige Bildelemente genügen bei Tanja Bettels bereits, um mit der „Dusche des Grauens“ Erinnerungen an einen spannenden Film zu wecken.
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Die bereits legendäre Mordszene aus Alfred Hitchcocks Thriller „Psycho“ von 1960 war Vorbild für diese Comicadaptionen in stilechtem Schwarzweiß. Das aus groben Pixeln bestehende, natürlich schwarzweiße Muster eines missglückten Computerausdrucks sollte in die Gestaltung eingebracht werden. Diese Vorgaben finden sich hier zu stimmungs- und effektvollen Bildlösungen verarbeitet, die dem Original-Schocker durchaus noch neue Seiten abgewinnen. (Gymnasium Himmelsthür – Hr. Behme – Grundkurs 10. Jg.: Mord unter der Dusche)
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Abrupte Energieumwandlung mit Pengwort: Carolin Isenberg gibt mit "Plumps!" einen recht leidvollen Moment aus dem Leben Donald Ducks wieder.
Gefühlvolle Lieder: Die Mobile Acoustic Jam Session sang und spielte zur Eröffnung.
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„Literatur beschreibt – Comics stellen dar!“ - Mit dieser knappen Bemerkung kann der wichtigste Unterschied zwischen diesen beiden Kunstformen umschrieben werden. Dieses Projekt schlägt eine Brücke zwischen beiden Medien, indem die Schüler/-innen entweder bekannte literarische Vorlagen oder eigens verfasste Geschichten als Comic adaptieren. In reduziertem Schwarzweiß gehalten und auf eine Doppelseite komprimiert finden bekannte und unbekannte Texte ihre bildliche Umsetzung. (Gymnasium Himmelsthür – Hr. Günter – Grundkurs 13. Jg. (1): Comics nach literarischer Vorlage)
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BOOM, Glurps: Letztlich ersäuft der Geier, der ständig auf ihn einhackt, im Blut des Erzählers. Thalea Bültel gab dem persönlichen Geier einen eindrucksvollen Auftritt mit einer Art glücklichen Ausgangs. Von den beiden großformatigen Seiten ist hier nur ein Ausschnitt wiedergegeben.
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