Phantasievoll: Nils Dechentin, Ninfa Errante-Parrina und Nadine Mertens bauten einen Raumschrottsammler. Von Megan-Ann Fricke und Sandra Piper stammt „Mr. Snake“.
Lara Croft liest Lara Croft: Sven Horn und Sebastian Oldenburg gestatten der toughen Dame eine Lesepause.
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Zunächst galt es bei diesem Projekt eine Comicfigur zu erfinden und mit ihr eine knappe Geschichte zu erzählen. Darüber hinaus wurde die bisher 2-dimensionale Figur nun in die 3-Dimensionalität überführt: Es wurde aus Draht ein Körper gebogen, mit Papierlagen überklebt und bemalt. Das war zwar bei Weitem nicht so einfach, wie es klingen mag, doch es hat sich gelohnt: 5 vollplastische, „lebensgroße“ Figuren befinden sich nun hier in der Ausstellung. (Renataschule – Fr. Kloppenburg – 9. Kl.: Comicfiguren dreidimensional)
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Schüler und Lehrer hören sich vor der Andreaskirche die Ansprachen zur Eröffnung ihrer Ausstellung an.
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Disneys Cartoonfiguren gehören zu den prominentesten und beliebtesten Vertretern der Comicwelt – nicht zuletzt wegen ihres simplen, aber liebevollen und ausdrucksstarken Zeichenstils. Allein ein aus relativ wenigen Linien bestehendes Bild genügt, um eine bestimmte Stimmung, ein Gefühl oder einen Gedanken zu veranschaulichen und verständlich zu machen. Genau dieser Umstand reizte auch Andy Warhol und Roy Lichtenstein an den trivialen Comics, die sie als Vorlage für ihre Pop Art-Gemälde genutzt haben. Auch diese Schüler/-innen haben – wie Lichtenstein - durch den Einsatz von Rasterpunkten den industriellen Druck der Comics handwerklich zitiert. Ein bestimmtes vorgefundenes Comiceinzelbild wurde dabei – ähnlich wie bei Werken Warhols - in zwei Versionen übertragen, die sich in der meist grellen Farbgebung und dem Sprechblaseninhalt unterscheiden. Auch wenn es sich bei diesen Bildpaaren immer um das gleiche Motiv handelt,so ist deren Ausdruck aufgrund der gezielten Variation doch sehr verschieden. (Gymnasium Himmelsthür – Fr. Kramer-Babetzke – Kl. 8: „Disney meets Pop Art“)
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Ein blaues Mädchen, wie es im Manga auftaucht: Marie Patzak stellt die Gesichtszüge in typischer Weise dar: Näschen, Mündchen, Riesenaugen und V-förmiges Gesicht.
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Schon seit einigen Jahren erfreuen sich neben den europäischen und amerikanischen Comics vor allem Bildergeschichten aus dem Land der aufgehenden Sonne bei den deutschen Lesern, insbesondere unter Kindern und Teenagern, großer Beliebtheit: Die Mangas. Nicht nur, dass diese Comics von rechts nach links gelesen werden, sie haben darüber hinaus auch eine spezielle Bildsprache und einen besonderen Zeichenstil hervorgebracht. Am Markantesten sind wohl die oftmals für japanische Verhältnisse extrem großen Augen der Figuren, die reduzierten, stark schematisierten Gesichtszüge und die Betonung von schneller „Action“, die dem europäischen Leser als Erstes auffallen. - Die Schüler/-innen haben in ihren ausdrucksstarken Bildern nach eigenen Vorstellungen Heldenfiguren im typischen Mangastil dargestellt. (Robert-Bosch-Gesamtschule – Fr. Kaul – 9. Kl.: Manga)
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"Hey, Dagobert, dein Geld ist weg." Klar, dass Dagobert vor Schreck gelb oder grün im Gesicht wird. Anna Lena Sandvoß gibt dem alten Geizhals jeweils die Farben, die zur Situation passen.
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